Sie mögen die Enten in der Duckomenta auch so gerne wie wir? Dann bringen Sie sie auf einen Button. An der Buttonmaschine können Groß und Klein ihre eigenen Buttons gestalten.
Kulinarisches
Für den Durst oder den kleinen Hunger ist gesorgt. Sowohl vor dem Museum, als auch im Vortragssaal werden kleine Speisen und Getränke angeboten. Im Park lassen sich diese am besten genießen.
Duckomenta
Besuchen Sie noch ein letztes Mal die Duckfretete, den Dötzi und Paula Dottersohn, bevor die Duckomenta am 25. Mai schließt. Und sprechen Sie gerne unsere Cicerones an, wenn Sie mehr zu den gefiederten Kunstwerken erfahren möchten.
Focke-Museum
Mühle Oberneuland
Vom Korn zum Brot
Wie kommen die Getreidekörner ins Brot und was haben Windmühlen damit zu tun? In der Mühle Oberneuland können Sie sehen, wie früher mittels Windkraft aus Getreide Mehl gemahlen wurde, das anschließend zu Brot verarbeitet wurde. Eindrucksvoll ist der im Originalzustand erhaltene Steinboden, von dem aus man in den Mühlenkopf schauen kann.
An der Stelle, an der heute die Mühle Oberneuland steht, wurde 1614 die erste Getreidewindmühle des Bremer Landgebiets gebaut. Es handelte sich um eine Bockwindmühle, bei der das ganze Gehäuse je nach Windrichtung gedreht werden konnte. 1848 ersetzte man sie durch die heute noch stehende Kappenwindmühle, bei der nur noch die Kappe nach dem Wind gedreht wird. Seit 1970 wird die Mühle als Außenstelle des Museums genutzt. Sie steht unter Denkmalschutz.
Adresse
Mühlenweg 34
28355 Bremen
Öffnungszeiten
So von 11 bis 17 Uhr
Schulklassen auf Anfrage
Von Dezember bis einschließlich März ist die Mühle geschlossen.
Eintritt
Erwachsene: 2 Euro
Ermäßigt: 1 Euro
Kindermuseum
Die Geschichte des Spielens von Knochenwürfeln aus dem frühen Mittelalter bis zum Gameboy im 20. Jahrhundert.
Womit haben die Großeltern früher gespielt? Im Obergeschoss des Haus Riensberg können Kinder auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Spielens gehen vom Mittelalter bis heute. Sie erfahren, dass Kinder früher nur wenige Spielzeuge besaßen und dass das Spiel aufs Leben vorbereiten sollte. Mädchen und Jungen wurden auf ihre Geschlechterrollen fixiert und politische, gesellschaftliche und kulturelle Normen hielten mit den Spielsachen Einzug ins Kinderzimmer.
Die Kinder können stöbern, Vertrautes und Unbekanntes entdecken und sich darüber mit Freunden oder Eltern und Großeltern austauschen. Informationen zu den Exponaten erhalten sie über den Mediaguide.