Von Puppenspielen über queere Figurationen oder Nahaufnahmen tausendfach angefasster und weiter gegebener Münzen bewegen sich die Arbeiten in „Unter dem Gewicht atmest du anders. Schuld und Haben“ zwischen den Beschränkungen des Prinzips ‚Schulden‘ und seinen Möglichkeiten. In einem Speed-Dating werden einzelne Werke der Ausstellung vorgestellt.